Für das gute Leben – Naturkosmetik

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Für das gute Leben – kosmetisch Wertvolles, dass unter die Haut geht!
Sämtliche Substanzen der Naturkosmetik FÜR DAS GUTE LEBEN! sind so ursprünglich, dass sie wie vor Jahrhunderten mit dem Fingerspitzengefühl einer wertschätzenden Manufaktur verarbeitet werden.
Die komplette Kosmetikserie wird ohne Tierversuche hergestellt, enthält keinerlei künstliche Farb-, Duft-und Konservierungsstoffe und ist mit Blattgold veredelt auf besondere Weise gut zu deiner Haut. Sie beinhaltet reines Vollmondquellwasser, und ihre Herstellungszeiten sind an den Mondphasen ausgerichtet.

Der kinesiologische Test

Ein kinesiologischer Test bringt Klarheit und verrät, welche Substanzen speziell für Sie die Richtigen sind und zeigt den Weg zu gesunder Schönheit.
Viele Frauen nutzen über Jahre ein Pflegeprodukt, das entweder ihren individuellen Hautbedürfnissen gar nicht entspricht oder dessen Substanzen ihnen mehr schaden als nutzen. Der kinesiologische Test gibt uns Aufschluss über Wirkungsweise und Qualität Ihrer bisher genutzten Pflegeprodukte.

Durch den Test erkenne ich, welche Produkte Ihnen wirklich helfen können. Diese Tatsache stattet mich mit einem wichtigen Sicherheitsgefühl aus und bewahrt Sie davor, womöglich jahrelang in eine Kosmetik zu investieren, die Sie gar nicht benötigen.

Man könnte sagen, durch den Test beginnt die Haut, von sich und auch von dem Menschen, dem sie gehört, zu „erzählen“.

Zudem bin ich in der glücklichen Lage, nicht ins Blaue hinein behandeln zu müssen. So ist jede Ihrer Behandlungen nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein sichtbarer Erfolg.

Ein Behandlung findet bei mir erst statt, wenn ich klar erkannt habe, wo die Behandlung in welcher Weise wirklich zweckmäßig und hilfreich ist.

Und das ist mir möglich, weil ich jeder Erst-Behandlung diesen Test voranstelle.
Er weist uns klar auf Ursachen von Hautbeschwerden hin. Oft erkenne ich eine Ursache, die meine Kundin überhaupt nicht vermutet hätte.

Wichtig: Die Kinesiologie ist ein Diagnoseverfahren, das auf einem Muskeltest beruht. Entwickelt wurde sie in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker Dr. George Goodheart. In meiner Hautpflegepraxis dient die Kinesiologie ausschließlich als Instrument, um Blockaden im Körper aufzuspüren. Sie weist mir dadurch den Weg bei der Auswahl der kosmetischen Behandlung sowie der geeigneten Pflegeprodukte.
Ich führe weder gesundheitliche oder psychologische Beratungen bzw. Heilungen durch noch gebe ich Heilversprechen in irgendeiner Form ab.

 

  

Wertvoller Wirkstoff oder bedenkliche Substanz

Konservierungsmittel
Industriekosmetik hält in der Regel mindestens zwei Jahre. Dies ist nur durch Konservierungsmittel möglich. Der größte Teil aller Kosmetika wird mit Parabenen konserviert. Sie werden gegen die Bildung von Schimmel und Bakterien eingesetzt. Starke Konservierungsmittel wirken aber auch auf der Haut keimtötend. Sie zerstören die natürliche Bakterienflora, die unsere Haut vor unerwünschten Keimen schützt
INCI Deklarierung:
z.B. Methylparabene, Propylparabene, Ethylparabene, Butylparabene
– sind als Rückstand in Brustkrebstumoren nachgewiesen
– können hormonaktiv wirken
– gehören zu den 20 häufigsten Allergieauslösern
– durchdringen die Hornschicht
– können Kreuzallergie auslösen
einzige Möglichkeit, wie diese Stoffe in den Körper gelangen können, ist das äußerliche Auftragen von Pflegeprodukten und Kosmetika.

Mineralöle
Mineralöle ersetzen hochwertige pflanzliche Öle. Sie werden aus Erdöl gewonnen.verbinden sich mit dem Hauttalg zu einer hautfremden Substanz und können einen  Wärmestau verursachen.
Mineralöle bilden eine wasserundurchlässige Schicht auf der Haut und fördern die Mitesserbildung. Darüber hinaus unterbinden Erdöle die Hautatmung, trocknen die Haut aus und fördern die Faltenbildung.
Unter der hautfremden Schicht wird die Funktionsfähigkeit der Haut gestört, außerdem kann die Haut nicht mit Nährstoffen versorgt werden. Keime und Bakterien vermehren sich unter der Mineralölschicht besonders gut.
Bei der Umstellung von Erdölprodukten auf pflanzliche Öle empfindet der Anwender häufig eine Art Entzugserscheinung, da rein pflanzliche Öle sofort in die Haut einziehen und keinen Okklusiveffekt (hautabdichtenden Effekt) haben. Oft dauert es Wochen oder gar Monate, bis die Haut sich wieder regeneriert hat.
INCI Deklarierung:
z.B. Mineral Oil, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin, Vaseline\’96
– bilden wasserundurchlässige Schicht
– fördern Comedonenbildung
– können zu Wärmestau führen
– trocknen die Haut aus
– unterbinden die Hautatmung
– Okklusiveffekt
– fördern Faltenbildung
– können sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern

Silikonöle
Silikone sind aus Erdöl gewonnene Kunststoffe. Genau wie Mineralöle ersetzen Silikone hochwertigere Öle in der Kosmetik. Nach dem Auftragen einer silikonhaltigen Creme fühlt sich die Haut weich und geschmeidig an. Allerdings bildet sich auf der Haut ein Film, der die natürlichen Hautfunktionen stark behindert. Die einem solchen Produkt zugefügten guten Bestandteile können über eine Creme, deren Basis ein Silikonöl bildet, nicht in die Haut eindringen. Silikonöle sind hautirritierend und umweltbelastend.
INCI Deklarierung:
Dimethicone, z.B. Methicone, Polysiloxane oder Cyclomethicone.

Glykole
Sind chemische Lösungsmittel, die dafür sorgen, dass ein Pflegeprodukt schnell und leicht in die Haut einzieht. Glykole können auf der Haut allergische Reaktionen auslösen und trocknen die Haut aus.
INCI Deklarierung:
Propylenglykol, Butylenglykol , Pentylenglykol etc.

Synthetische Duftstoffe
Duftstoffe können vor allem problematisch für die Haut sein, wenn diese synthetische und tierische Moschusverbindungen enthalten. Einige Moschusverbindungen gelten als erbgutschädigend und im Tierversuch krebserregend. Synthetische Duftstoffe brauchen in der Inci-Bezeichnung nur als Parfüm bezeichnet zu werden und müssen nicht einzeln aufgelistet sein.
Deklarierung:
Alpha-Isomethyl Ionone, 2-Benzylheptanol, Parfüm
– können allergische Reaktionen und Hautreizungen verursachen
– können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe einschleusen
– fördern Hyperpigmentierungen
– gehören zu den 20 häufigsten Allergieauslösern.

Chemische Farbstoffe
Chemische Farbstoffe sind toxikologisch bedenklich und können krebserregende aromatische Amine freisetzen. Sie sind allergisierend und umweltbelastend. Sie kommen häufig in Make-up Produkten, wie Lippenstiften und Lidschatten sowie in Selbstbräunern und Shampoos vor.
INCI Deklarierung:.B. CI 17200, CI 12085, CI 16185 
– können krebserregende aromatische Amine freisetzten
– toxikologisch bedenklich
– umweltbelastend
– allergisierend

Denaturierter Alkohol
Die Bezeichnung Alkohol denat. steht für denaturierten (vergällter) Alkohol. Er wurde durch schlecht schmeckende, riechende oder schwer abtrennbare Substanzen ungenießbar gemacht.
INCI Deklarierung:
Alkohol denat.
– kann in den Hormonhaushalt eingreifen
– kann den Hautschutzmechanismus beeinflussen
– ist schwer abbaubar
– löst andere Stoffe auf
– verringert die Aktivität von Mikroorganismen auf der Haut
– erhöht oder verringert die Viskosität kosmetischer Mittel
– verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack eines Produkts

Chemische Emulgatoren PEGs (Polyethylengloycole)
Emulgatoren sorgen dafür, dass sich das Wasser im Produkt mit dem Fett verbindet. In Shampoos oder Schaumbädern findet man sie als Tenside. PEGs können Problemstoffe in tiefere Hautschichten bringen.
INCI Deklarierung:, Laureth, Sodium Laureth Sulfate
– sind umweltrelevant
– können hautirritierend wirken
– können Haut durchlässiger machen und dadurch Schadstoffe einschleusen

Formaldehyd und Formaldehydabspalter
Formaldehyd ist nach INCI als Konservierungsmittel zugelassen, wenn bis zu 0,2 Prozent davon enthalten ist. Es wirkt gegen Pilze, Viren und Bakterien und dringt leicht in die Zellen ein.sind noch stärker antimikrobiell als Formaldehyd und dringen noch tiefer in die Hautzellen ein.
Diese sind zellschädigend, karzinogen, allergisierend und erbgutverändernd.
– zellschädigend
– karzinogen
– nicht empfehlenswert
– allergisierend

Lichtschutz
Ein Lichtschutzfaktor gibt an, um wieviel mal länger die Haut der Sonne ausgesetzt werden kann, bis ein Sonnenbrand entsteht. Geht man davon aus, dass man sich ca. 20 Minuten sonnt, bis die Haut rot wird, beutetet dies bei Lichtschutzfaktor 10, dass man sich 10 mal länger unbesorgt der Sonne aussetzen kann als ohne Lichtschutz. In diesem Fall also drei Stunden und 20 Minuten. Bei Lichtschutzfaktoren von 30 und höher müssen die Sonnencremes allerdings mit hohen Anteilen an Lichtschutzfaktoren, Emulgatoren, Silikonölen und Konservierungsmitteln versehen werden.
Chemische UV-Filter sind enorm allergisierend. Sie können zellschädigend und hormonell wirksam sein.
INCI:.B. Benzophenone-4, Isopropyl Dibenzoylmethane, Octocrylene

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